Ich packe meinen Koffer…. Tipps für den Urlaub
„Und bitte nimm diesmal nur das Allernötigste mit und pack nicht wieder Deinen ganzen Kleiderschrank und all Deine Sachen im Badezimmer ein!“. Wie oft haben Sie diesen Satz schon von Ihrem Liebsten gehört? Wenn Sie zu den Frauen gehören, die nach dem Motto „lieber zu viel als zu wenig“ packen, wahrscheinlich vor jedem Urlaub mindestens einmal. Sie sind aber mit dieser “Marotte” in guter Gesellschaft, denn das “Zu-viel-Einpacken” scheint eine echte Frauenkrankheit zu sein. Wenn man es überhaupt als Krankheit bezeichnen kann, denn meistens sind Sie ja dann doch diejenige, die an so manches gedacht hat und an die anderen (männlichen) Urlaubsbegleiter alles, was diese in ihrer eigenen Tasche nicht finden können, großzügig verleiht.
Die wichtigsten Urlaubs-Utensilien: Epilierer, Reisepotheke, Sonnencreme
Wenn Frau verreist, muss an einiges gedacht werden. Ganz wichtig: der Epilierer. Denn glatt rasierte Haut ist im Urlaub das A und O. Schließlich läuft man die meiste Zeit im Bikini oder kurzen T-Shirts, Hosen und Röcken herum. Vorausgesetzt natürlich es geht in den Süden. Zudem dürfen Sonnenbrille, Creme und Sonnencreme (für Hände, Gesicht und Körper je eine eigene), Haarshampoo und Spülung, die kleine Reiseapotheke (Schmerztabletten, (Blasen)Pflaster, etwas gegen Übelkeit, Magenschmerzen und Durchfall), Bücher oder Zeitschriften zum Schmökern und natürlich noch etwa acht Paar Schuhe und ein gutes Viertel des eigenen Kleiderschrankes nicht fehlen.
Der feine Unterschied
Frauen sind einfach anders als Männer. Das sah auch die Autorin Cris Evatt so, die in Ihrem Bestseller “Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus” die kleinen Unterschiede zwischen Männern und Frauen aufzeigte. Diese Verschiedenheit zeigt sich auch in punkto Koffer packen. Während Männer ihre Sachen in fünf Minuten beisammen haben, brauchen Frauen hierzu mindestens zwei Stunden. Danach quälen Sie sich noch Stunden mit der Frage, ob Sie auch ja nichts vergessen haben. Ein Mann hingegen denkt nach vollendeter Tat keine Sekunde mehr darüber nach – schließlich kann er sich ja dann im Urlaub alle wichtigen Sachen von seiner Partnerin leihen – denn die hat garantiert alles dabei.