Geldanlagen in der Krise

Die Aktienmärkte ziehen zwar wieder etwas an, doch noch immer sind die Anleger unsicher. Die Frage, die sich alle Anleger stellen ist: Wie kann ich sicher mein Geld unterbringe? Doch auch die Frage nach Alternativen zu den bisher gewählten Geldanlagen treibt die Anleger derzeit um. Denn mit den allgemein als sicher geltenden Geldanlagen wie Tagesgeld und Festgeld lässt sich zurzeit keine hohe Rendite erzielen. Dies führt bei den meisten Anlegern zu Verdruss. Experten befürchten dabei, dass einzelne Anleger austicken und an die Börse gehen könnten, um dort zu spekulieren, um möglichst schnell eine hohe Rendite einzustreichen. Dies jedoch würde dazu führen, dass – im ewigen Wirtschaftskreislauf – die Wirtschaft massiv darunter leiden würde. Und dies wäre in der jetzigen Situation überhaupt nicht gut, weil dies auch dem Export schaden könnte, der zurzeit eh nicht so rosig läuft. Die Weltmeisterschaft kann Deutschland derzeit nicht gewinnen. Doch auch die Wirtschaft in China ist auf dem Rückzug. Eine insgesamt unsichere Lage auf dem Finanzmarkt bahnt sich in den kommenden Monaten vermutlich wieder an. Auch aus dem Grund, weil die Schuldenkrise in Griechenland noch nicht ganz überstanden ist, auch wenn mit dem Schuldenschnitt ein wesentlicher Fortschritt erzielt wurde.

Investition in Fremdwährung sicher oder nicht?In anderen Euro-Ländern hat sich die Situation indes zugespitzt. Italien und auch Spanien haben zurzeit massive Probleme. In dieser Situation erscheint vielen Anlegern die Investition in Euro-Werte als eine recht unsichere Sache. Aus diesem Grund denken sehr viele Anleger zurzeit über eine Investition über Fremdwährung nach. Was die Anleger hier jedoch tragen ist das Wechselrisiko. Doch die deutschen oder europäischen Sicherungssysteme sind recht sicher. Informationen über entsprechende Investitionen gibt es auf dem Portal http://www.geldanlage-vergleich.net/.

Kalte Betriebskosten – ein hoher Kostenpunkt

Als Nebenkosten bezeichnet man alle Betriebskosten für Miethäuser und Mietwohnungen, die einmal im Jahr abgerechnet werden durch den Vermieter. Dieser verrechnet dabei die geleisteten Vorauszahlungen für Heizung und Wasser mit dem, was wirklich verbraucht wurde. Bei den Nebenkosten den größten Punkt machen die Betriebskosten aus. Dies sind alle Kosten, die mit der Bereitstellung des Objekts in Zusammenhang stehen. Bei den Betriebskosten unterscheidet man zwischen kalten und warmen Betriebskosten. Warme Betriebskosten stehen dabei immer in Zusammenhang mit den Heizungskosten, also auch mit der Warmwasserversorgung. Dabei werden diese Kosten jeder Mietwohnung einzeln zugerechnet und abgerechnet. Dabei werden die Kosten für den allgemeinen Stromverbrauch und auch für die Wartung der Heizungsanlage hier hinzugezählt. Den größten Anteil und auch die höchsten Posten stellen die kalten Betriebskosten dar. Hierbei handelt es sich um alle Kosten, die mit der Bereitstellung von Mietraum verbunden sind. Hierzu gehören auch die Gebäudeversicherung, die Grundsteuer und andere Kosten. Die Art und der Umfang der Betriebskosten und der anderen Nebenkosten müssen natürlich im Mietvertrag auch festgehalten sein.

Höhe und die Art der Nebenkosten müssen festgelegt sein

Die Höhe der Nebenkosten muss natürlich auch im Mietvertrag vereinbart sein. Wenn eine derartige Vereinbarung fehlt, dann muss der Mieter außer dem vereinbarten Mietzins keine weiteren Zahlungen leisten. In diesem Fall handelt es sich um eine Bruttomiete. In dieser sind bereits sämtliche Nebenkosten enthalten. Darüber hinaus kann auch eine Nebenkosten-Pauschale vereinbart werden. Diese deckt alle Mietnebenkosten ab. Mit Nachzahlungen muss der Mieter in diesem Fall nicht rechnen. Das heißt für den Vermieter wiederum, dass dieser keine Nebenkostenabrechnung machen muss. Für den Fall, dass der Mieter Abschlagszahlungen geleistet hat, ist der Vermieter jedoch verpflichtet dem Mieter eine korrekte und fristgerechte Nebenkostenabrechnung vorzulegen.